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Schutz, Verhalten und Wohlbefinden der Spieler in einer Sportliga

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Verfasst von Dave Hathaway
Vor über einer Woche aktualisiert

Schutz, Verhalten und Wohlbefinden der Spieler in einer Sportliga

Der Schutz und das Wohlbefinden der Spieler können einschüchternd wirken, insbesondere für Organisatoren, die eine kleine oder informelle Liga leiten.

In der Praxis gehen die meisten Breitenligen mit Schutz und Verhalten proportional und vernünftig um, je nachdem, wer an der Liga teilnimmt und wie sie funktioniert.

In diesem Artikel wird erklärt, was Spielerschutz und Wohlfahrt in der Regel beinhalten und wie Ligen in der Praxis normalerweise mit diesen Problemen umgehen.

Ligen, die einer Aufsichtsbehörde angehören

Dieser Artikel konzentriert sich auf Schutz und Wohlbefinden, da sie normalerweise von unabhängigen und autonom verwalteten Ligen behandelt werden.

Wenn deine Liga einer Sportbehörde angehört oder einem offiziellen Verband untersteht, musst du auch die jeweiligen Schutz- und Wohlfahrtsvorschriften einhalten, die spezifische Richtlinien, festgelegte Rollen oder Hintergrundüberprüfungen beinhalten können.

Unabhängige und angegliederte Ligen verfolgen oft unterschiedliche Ansätze. Beides ist üblich, aber die Erwartungen können variieren.

Was bedeutet Schutz im Zusammenhang mit einer Liga?

Der Schutz betrifft den Schutz der Teilnehmer vor Schaden, Missbrauch oder unangemessenem Verhalten.

In vielen Ligen nur für Erwachsene beschränkt sich der Schutz darauf, grundlegende Verhaltenserwartungen festzulegen und Probleme zu lösen, falls sie auftreten.

Der Schutz wird wichtiger — und strukturierter —, wenn an der Liga Spieler unter 18 Jahren oder gefährdete Erwachsene beteiligt sind. Ligen mit Jugendbeteiligung müssen sich im Allgemeinen eingehender mit diesem Thema befassen.

Verhalten und Wohlbefinden sind eng miteinander verknüpft

In den meisten Ligen sind Verhaltensprobleme das Hauptproblem in Bezug auf das Wohlbefinden.

Dies kann aggressives Verhalten, Belästigung, Mobbing oder wiederholtes sportfeindliches Verhalten beinhalten.

Viele Ligen behandeln diese Situationen durch allgemeine Regeln oder Verhaltenskodizes und nicht durch separate Schutzrichtlinien.

In den Ligen von LeagueRepublic tauchen Dokumente, die sich auf Verhalten oder Verhalten beziehen, häufiger auf als formelle Schutzrichtlinien, was darauf hindeutet, dass sich die meisten Ligen eher auf die Festlegung von Erwartungen als auf formelle Verfahren konzentrieren.

Schutzdokumente sind häufiger, wenn Jugendliche beteiligt sind

In Ligen, in denen junge oder jüngere Spieler vertreten sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Schutzleitlinien oder Verhaltensrichtlinien vorsehen, viel höher.

Dies spiegelt die zusätzliche Verantwortung wider, die die Organisatoren übernehmen, wenn Kinder unter 18 Jahren beteiligt sind.

In Ligen nur für Erwachsene ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie über formelle Schutzdokumente verfügen, viel geringer. Stattdessen basieren sie häufig auf gesundem Menschenverstand, den Regeln der Liga und der Teamverantwortung.

Wer ist für den Schutz verantwortlich?

In den meisten Ligen ist der Schutz eine gemeinsame Verantwortung.

Liga-Organisatoren setzen in der Regel Erwartungen und reagieren auf Bedenken, während Teamkapitäne für das Verhalten innerhalb ihrer eigenen Teams verantwortlich sind.

Ligen ernennen selten einen eigenen Schutzbeauftragten, es sei denn, es besteht ein klarer Bedarf, wie z. B. die Teilnahme von Jugendlichen oder externe Anforderungen.

Ein proportionaler Ansatz funktioniert besser

Die meisten Ligen verfolgen einen proportionalen Ansatz in Bezug auf Schutz und Wohlbefinden.

Dies bedeutet, das Strukturniveau an das Risikoniveau anzupassen.

Beispielsweise benötigt eine Pub-Social-League nur für Erwachsene möglicherweise nur klare Verhaltensregeln und eine Möglichkeit, Bedenken zu äußern, während eine Jugendliga möglicherweise schriftliche Anleitungen und festgelegte Ansprechpartner benötigt.

Wenn der Schutz in Umgebungen mit geringem Risiko zu kompliziert wird, führt dies eher zu Verwirrung als zu Schutz.

Wenn Ligen für mehr Struktur sorgen

Die Ligen führen in der Regel klarere Leitlinien zum Schutz oder zur Wohlfahrt ein, wenn:

  • Spieler unter 18 Jahren sind beteiligt

  • Die Liga wächst deutlich

  • Verhaltensprobleme treten immer wieder auf

  • Externe Organisationen oder Aufsichtsbehörden benötigen

Dies geschieht normalerweise schrittweise und nicht auf einmal.

Die wichtigste Schlußfolgerung

Beim Schutz und Wohlbefinden der Spieler geht es darum, ein sicheres und respektvolles Umfeld zu schaffen, nicht darum, Formalitäten einzuhalten.

Die meisten Basisligen gehen mit diesen Problemen um, indem sie klare Erwartungen haben, ruhig eingreifen, wenn Probleme auftreten, und nur dann Struktur hinzufügen, wenn es wirklich notwendig ist.

Das Wichtigste ist, dass die Bedenken ernst genommen und entsprechend der Art der verwalteten Liga behandelt werden.

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